#比特币与黄金战争 $ETH diese Marktphase ist wirklich nervenaufreibend. Festgefahren bei 2980, ohne Bewegung, mit dem Druck bei 3050 oben und der Unterstützung bei 2880 unten. Über 200 Punkte enge Spanne, sowohl Bullen als auch Bären sind festgefahren, reine Psychospielchen.
Aus der Marktstruktur betrachtet, ist der Bereich von 2880 bis 2900 eine frühere dichte Handelszone mit deutlicher Akzeptanz. Umgekehrt ist 3050 bis 3070 eine unüberwindbare eiserne Decke, die bei mehreren Anläufen nicht durchbrochen wurde. Dieses eingeschränkte Muster nach oben und unten, niemand kann es wirklich kontrollieren.
Aber im Hintergrund verändert sich etwas. Die offenen Positionen steigen langsam an, was darauf hindeutet, dass Kapital heimlich Positionen aufbaut. Gleichzeitig fließt die Spot-Reserve der Börsen kontinuierlich ab – ein Signal, dass die Chips sich von kurzfristigen Spekulanten und Panikverkäufern zu langfristigen Haltern verschieben. Erfahrene Trader erkennen dieses Muster sofort, es ist ein typischer Akkumulationsrhythmus.
Der entscheidende Punkt ist jetzt ein Wort: Volumen. Ohne Handelsvolumen sind Auf- oder Abwärtsbewegungen nur Scheinmanöver. Lockangebote für Long- oder Short-Positionen. Solange keine Volumenanstiege bei grünen oder roten Kerzen auftreten, sind diese Schwankungen nur Marktrauschen, lass dich nicht täuschen.
**Wenn du voll investiert oder stark positioniert bist**, ist es keine Lösung, in einem fallenden Markt hart durchzuhalten. Bei einer Erholung solltest du im Bereich von 2950 bis 3050 Gelegenheiten nutzen, um Positionen abzubauen und das Risiko wieder in die eigene Hand zu nehmen.
**Wenn du mit wenig oder gar keinen Positionen unterwegs bist**, ist jetzt die Zeit, Geduld zu beweisen. Das Bargeld ist dein bester Trumpf. Nicht in Eile sein, um den Boden zu erwischen. Warte auf eines der beiden Signale: Entweder ein Volumenanstieg bei einem Durchbruch über 3050, was eine echte Trendwende bedeutet; oder eine völlige Marktpanik, wenn die Kurse auf etwa 2600 fallen – das ist der echte Einstiegspunkt.
Seitwärtsbewegungen werden so nicht ewig dauern. Das Gleichgewicht zwischen Bullen und Bären wird letztlich gebrochen. Beim Trading folge ich nie der Stimmung, sondern beobachte nur, wohin das Kapital fließt und wie sich die Struktur verändert. Wann man abwarten sollte und wann man entschlossen zuschlagen muss – um langfristig zu überleben, muss man das richtige Timing beherrschen.
Aus der Marktstruktur betrachtet, ist der Bereich von 2880 bis 2900 eine frühere dichte Handelszone mit deutlicher Akzeptanz. Umgekehrt ist 3050 bis 3070 eine unüberwindbare eiserne Decke, die bei mehreren Anläufen nicht durchbrochen wurde. Dieses eingeschränkte Muster nach oben und unten, niemand kann es wirklich kontrollieren.
Aber im Hintergrund verändert sich etwas. Die offenen Positionen steigen langsam an, was darauf hindeutet, dass Kapital heimlich Positionen aufbaut. Gleichzeitig fließt die Spot-Reserve der Börsen kontinuierlich ab – ein Signal, dass die Chips sich von kurzfristigen Spekulanten und Panikverkäufern zu langfristigen Haltern verschieben. Erfahrene Trader erkennen dieses Muster sofort, es ist ein typischer Akkumulationsrhythmus.
Der entscheidende Punkt ist jetzt ein Wort: Volumen. Ohne Handelsvolumen sind Auf- oder Abwärtsbewegungen nur Scheinmanöver. Lockangebote für Long- oder Short-Positionen. Solange keine Volumenanstiege bei grünen oder roten Kerzen auftreten, sind diese Schwankungen nur Marktrauschen, lass dich nicht täuschen.
**Wenn du voll investiert oder stark positioniert bist**, ist es keine Lösung, in einem fallenden Markt hart durchzuhalten. Bei einer Erholung solltest du im Bereich von 2950 bis 3050 Gelegenheiten nutzen, um Positionen abzubauen und das Risiko wieder in die eigene Hand zu nehmen.
**Wenn du mit wenig oder gar keinen Positionen unterwegs bist**, ist jetzt die Zeit, Geduld zu beweisen. Das Bargeld ist dein bester Trumpf. Nicht in Eile sein, um den Boden zu erwischen. Warte auf eines der beiden Signale: Entweder ein Volumenanstieg bei einem Durchbruch über 3050, was eine echte Trendwende bedeutet; oder eine völlige Marktpanik, wenn die Kurse auf etwa 2600 fallen – das ist der echte Einstiegspunkt.
Seitwärtsbewegungen werden so nicht ewig dauern. Das Gleichgewicht zwischen Bullen und Bären wird letztlich gebrochen. Beim Trading folge ich nie der Stimmung, sondern beobachte nur, wohin das Kapital fließt und wie sich die Struktur verändert. Wann man abwarten sollte und wann man entschlossen zuschlagen muss – um langfristig zu überleben, muss man das richtige Timing beherrschen.













