Laut Nachrichten vom 28. Februar schwirrt das Spiel zwischen der Kryptoindustrie und der Bankenbranche weiterhin rund um die Kernklausel “ob Stablecoins Einkommen generieren dürfen” im CLARITY Act. Obwohl Gerüchte kursieren, dass die Verhandlungen kurz vor dem Scheitern stehen, zeigen viele Quellen, dass die entsprechenden Verhandlungen noch andauern und der 1. März nicht die sogenannte “Leben-und-Tod-Linie” ist.
Eleanor Terrett gab auf sozialen Plattformen bekannt, dass Vertreter von Kryptounternehmen und Bankinstitutionen weiterhin Meinungen zum Text des Gesetzes austauschen und wortwörtliche Änderungen an den Stablecoin-Yield-Bestimmungen vornehmen. Sie zitierte mit der Angelegenheit vertraute Personen mit den Worten, dass Vertreter der American Bankers Association, der Independent Community Bankers of America und des Bank Policy Institute, die letzte Woche an der Sitzung des Weißen Hauses teilnahmen, über das “Scheitern der Verhandlungen” überrascht seien und ihre Position gegenüber dem Weißen Haus klargestellt hätten.
Zuvor hatte das Weiße Haus gehofft, das Abkommen bis März durchzusetzen. Patrick Witt, Geschäftsführer des Presidential Council of Advisers on Digital Assets, wurde beschuldigt, Erwartungen veröffentlicht zu haben, “die Verhandlungen bis März abzuschließen”. Einige anonyme Personen sind jedoch der Meinung, dass dieser Zeitplan zu optimistisch ist, und der relevante “US Stablecoin Yield Regulatory Framework” ist kurzfristig schwer abzuschließen.
Unterstützende Stimmen sind ebenfalls vorhanden. David Sacks erklärte öffentlich, dass Patrick Witt große Anstrengungen unternommen habe, um die Positionen von Banken und Kryptoindustrie in Einklang zu bringen, und wies darauf hin, dass die Kryptobranche bei Renditefragen Zugeständnisse gemacht habe und die Bankenbranche zu größerer Widerstandsfähigkeit aufgerufen habe.
Die aktuelle Kontroverse konzentriert sich darauf, ob das Bestehen von “yield generierenden Stablecoins” Wettbewerbsdruck auf das traditionelle Einlagensystem ausüben wird. Die Kryptoindustrie betont, dass der Renditemechanismus dazu beitragen wird, die Attraktivität von US-Dollar-Stablecoins zu steigern und die globale Wettbewerbsfähigkeit der Vereinigten Staaten im Bereich digitaler Vermögenswerte zu stärken.
Dem Verhandlungstempo nach zu urteilen, prüfen beide Seiten immer noch den Text rund um die Marktstruktur und die Einhaltung der Vorschriften. Eleanor Terrett betonte, dass der 1. März keine feste Frist ist und der Gesetzgebungsprozess eher vom Interessengleichgewicht als vom Kalenderknoten abhängt.
Im Kontext des “Neuesten Fortschritts bei der US-Stablecoin-Regulierung im Jahr 2026” wird die Ausrichtung des CLARITY Act direkt das Geschäftsmodell von Stablecoin und die Grenzen des Bankensystems beeinflussen. Kurzfristige Differenzen sind noch nicht beigelegt, aber die Verhandlungswege bleiben offen.
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