Analyse: Bitcoin steigt auf 70.000 USD an, fällt dann zurück, Derivatekapital strömt ein, aber die Bärenstimmung bleibt bestehen

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ChainCatcher Nachrichten: Bitcoin stieg am Mittwoch während der US-Handelszeit stark an und erreichte 70.000 US-Dollar, fiel dann aber wieder zurück. Am Donnerstag lag der Kurs während der asiatischen Handelszeit bei etwa 68.600 US-Dollar, konnte sich jedoch nicht nachhaltig über eine wichtige runde Marke halten. Seit Ende Februar bewegt sich BTC insgesamt in einer Seitwärtsphase. Im Februar fiel der Kurs zeitweise auf 62.500 US-Dollar, während er am 15. Februar bei 71.100 US-Dollar ein Hoch erreichte.

Marktteilnehmer weisen darauf hin, dass Bitcoin im Januar eine ähnliche Seitwärtsbewegung nach oben durchbrach, dann aber schnell von 98.000 US-Dollar auf 60.000 US-Dollar zurückfiel. Während dieses Abwärtstrends bildete sich ein niedrigeres Hoch, was bei einigen Tradern Vorsicht hinsichtlich der Fortsetzung des aktuellen Ausbruchs auslöst. Der Derivatemarkt zeigt, dass die offenen Kontrakte (OI) bei Krypto-Futures um über 6,6 % gestiegen sind und fast 100 Milliarden US-Dollar erreichen, was höher ist als das Gesamtmarktkapital. Dies deutet auf neue Kapitalzuflüsse hin.

Im Optionsmarkt zeigt Deribit-Daten, dass die Nachfrage nach Call-Optionen mit Ausübungspreisen zwischen 85.000 und 90.000 US-Dollar durch die Bitcoin-Erholung gestiegen ist. Insgesamt bleibt die Optionsstruktur jedoch eher bärisch geprägt: Put-Optionen bei 60.000 US-Dollar sind derzeit die beliebtesten Positionen, mit einem offenen Volumen von über 1,4 Milliarden US-Dollar, was auf eine vorsichtige Haltung gegenüber Abwärtsrisiken hindeutet.

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