Wang Yongli: Die erneute Anbindung von Kryptowährungen wie Bitcoin an die Währung ist ein Missverständnis der Entwicklungsgesetze der Währung

Odaily Planet Daily berichtet, dass der ehemalige Vizepräsident der Bank of China, Wang Yongli, in seinem Artikel „Woher kommt die enorme Zunahme der Geldmenge“ darauf hinweist, dass moderne Währungen bereits vollständig vom Goldstandard abgelöst wurden und nicht mehr an konkrete handelbare Vermögenswerte gebunden sind. Sowohl die Geldtheorie als auch die Praxis haben eindeutig gezeigt, dass die Bindung an einen bestimmten Vermögenswert zwangsläufig dazu führt, dass die Geldmenge nicht mit der Gesamtsumme der handelbaren Vermögenswerte Schritt halten kann. Dies würde zu einer Geldknappheit führen, die den Austauschhandel und die wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Entwicklung erheblich einschränkt oder behindert. Daher ist eine Rückkehr zum Goldstandard oder die Suche nach neuen Ankerpunkten für die Währung (wie Kryptowährungen wie Bitcoin, Seltene Erden, Energie usw.) eine Missinterpretation der Natur und der Entwicklungsgesetze der Währung.

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Mr.Shuijinvip
· 02-17 10:43
王永利行长 versteht auch nicht Bitcoin. War die Geburt von Bitcoin etwa nur dazu da, eine Währung zu verankern? Gold braucht keine Verankerung an eine Währung und besitzt dennoch den Wert eines Hartgeldes. Bitcoin ist wie Gold, ein Hartgeld in der digitalen Wirtschaft, als Wertspeicher, Energiewährung, Blockchain-Infrastruktur und Grundlagenausstattung! Wang Yongli hat den Wert von Bitcoin für die Wirtschaft missverstanden! Es ist nicht so, dass Bitcoin an eine Währung gebunden werden soll!
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