Analyse: Der Rückgang des Kryptomarktes könnte durch traditionelle Finanzfaktoren beeinflusst sein und stellt keine Branchenkrise dar

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Odaily Planet Daily-Bericht: Marktanalysen zeigen, dass der jüngste Rückgang des Kryptowährungsmarktes eher auf „traditionelle Finanzereignisse“ zurückzuführen ist und nicht auf eine „Branchenkrise“. Mit steigenden Yen-Zinsen und höheren Kreditkosten sowie erhöhter Volatilität steigen auch die Margin-Anforderungen, beispielsweise erhöhten sich die Metallhandelsmargin von 11 % auf 16 %, was einige Händler zum Schließen ihrer Positionen zwang und einen Abwärtsdruck auf risikobehaftete Vermögenswerte über verschiedene Märkte hinweg ausübte, was nicht nur Kryptowährungen betrifft. Obwohl Bitcoin-ETFs während des Marktabschwungs aktiv gehandelt wurden, sind Brancheninsider der Meinung, dass dies kein vollständiger Rückzug der Institutionen bedeutet. Emma Lovett, Leiterin des DLT-Kreditgeschäfts bei Morgan Stanley, sagte, dass ein lockererer US-Geldpolitik-Umfeld die Experimente von privaten Blockchains auf öffentliche Blockchains und die Abwicklung mit Stablecoins vorantreibt. Es wird erwartet, dass die Integration traditioneller Finanz- und Krypto-Infrastrukturen bis 2026 weiter vertieft wird. (CoinDesk)

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