- Februar – Die neu veröffentlichten Verbraucherpreisindex (VPI) in den USA liegen bei 2,4 %, unter den Markterwartungen von 2,5 %, was kurzfristig für einen Auftrieb bei Risikoanlagen sorgt. Bitcoin reagierte daraufhin mit einem Anstieg von 3,93 % und verzeichnete den größten Tagesgewinn seit zwei Wochen. Trotz der schnellen Erholung bleibt BTC jedoch unter einer entscheidenden Widerstandszone und schwankt weiterhin, während die Marktteilnehmer uneins darüber sind, ob die Aufwärtsbewegung anhalten kann.
Zuvor hatten die in den USA veröffentlichten Beschäftigungsdaten die Erwartungen übertroffen und die Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarktes unter Beweis gestellt, was eine intensive Diskussion über das Tempo der Zinssenkungen auslöste. Einige Investoren sind der Ansicht, dass eine Überhitzung der Wirtschaft die Federal Reserve zwingen könnte, die geldpolitische Lockerung zu verzögern; während die Rückkehr des VPI auf niedrigere Niveaus die Inflationssorgen vorübergehend mildert und den Bullen neues Vertrauen gibt.
Der Preisanstieg ging mit einer deutlichen Short-Squeeze einher. Daten zeigen, dass in letzter Zeit etwa 85 % der Liquidationen aus Short-Positionen stammen, mit einem Volumen von fast 267 Millionen US-Dollar. Technisch betrachtet fehlt es jedoch an einer nachhaltigen Kaufkraft, da in den entscheidenden Bereichen weiterhin große Liquiditätsmengen konzentriert sind. Im Bereich zwischen 70.000 und 75.000 US-Dollar lastet ein Verkaufsdruck von etwa 150 Millionen US-Dollar, der eine bedeutende Widerstandslinie bildet. Ohne einen effektiven Durchbruch könnte diese Erholung nur eine kurzfristige Korrektur bleiben.
Auch die On-Chain-Signale deuten auf Vorsicht hin. Obwohl der Preis stabil ist, bleibt die Funding-Rate im negativen Bereich, was darauf hindeutet, dass die Short-Positionen noch nicht vollständig aufgelöst wurden. Nach zwei aufeinanderfolgenden Tagen des Abflusses verzeichnete der ETF jedoch einen leichten Nettogeldzufluss von etwa 15 Millionen US-Dollar, was zeigt, dass einige Investoren vorsichtig wieder in den Markt einsteigen. Das Volumen reicht jedoch noch nicht aus, um eine Trendwende zu signalisieren.
Aus einer makroökonomischen Perspektive bleiben US-Investoren trotz verbesserter Inflationsdaten vorsichtig und abwartend, aus Angst vor einer Korrektur. Die jüngsten Kursgewinne scheinen eher durch passive Reaktionen auf vorherige Rücksetzer getrieben zu sein, anstatt durch einen neuen Kapitalzufluss. Sollte die Dynamik nicht zunehmen, besteht weiterhin die Gefahr, dass die Bullen erneut unter Druck geraten.
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