Bitcoin steht derzeit vor einer wichtigen Grenze. Wenn der Februar mit roten Kursen schließt, wäre dies der fünfte aufeinanderfolgende Monat mit Kursverlusten, was die längste Abwärtsphase seit dem Bärenmarkt 2018–2019 darstellt. Doch bemerkenswert ist nicht nur die Zahl von fünf Monaten, sondern vor allem die Art, wie sich der Markt während des Abwärtstrends verhält: Der Verkaufsdruck bleibt konstant, leichte Erholungen treten auf, sind aber nicht lang genug, um den Trend zu ändern. Dies ist ein klares Zeichen für eine defensive Haltung der Kapitalströme nach der heißen Aufwärtsphase zuvor.
Schwache Struktur, aber noch kein Grund zur Verzweiflung
Bei genauerer Betrachtung der Marktgeschichte enden solche langen Abwärtsphasen selten im Stillstand. Sie bilden oft die Grundlage für eine starke Erholung, sogar für mehrere Monate an Kurssteigerungen, wenn Kapital zurückkehrt und die Anlegerstimmung sich verbessert. Obwohl der Preis Druck ausgesetzt ist, zeigen die fundamentalen Daten von Bitcoin Stabilität: Der Bitcoin-ETF hält derzeit Vermögenswerte im Wert von über 100 Milliarden USD, was auf eine nach wie vor starke langfristige Nachfrage hinweist.
Institutionelle Gelder und Sammelaktivitäten bleiben aktiv
Kapital von Institutionen ist weiterhin präsent, auch wenn es nicht mehr so aggressiv wie in früheren Phasen „nach oben jagt“. Interessanterweise sammeln Wallets mit 10–100 BTC weiterhin in niedrigen Kursregionen, was auf eine Akkumulationsstrategie dieser Investoren hindeutet. Neuere Daten zeigen, dass Bitcoin im vergangenen Jahr um 23,97 % gefallen ist, doch das schließt die langfristige Nachfrage starker Investoren nicht aus.
April: Wendepunkt durch Gesetzgebung
Auf regulatorischer Seite wird das CLARITY-Gesetz für den digitalen Vermögensmarkt weiterhin im Senat vorangetrieben, mit einer möglichen Verabschiedung im April. Dies könnte ein bedeutender Katalysator sein, der für Klarheit bei den Vorschriften sorgt und mehr institutionelles Kapital anzieht. Wenn im April das Gesetz verabschiedet wird, könnte sich das Marktumfeld deutlich verändern.
Aus heutiger Sicht ist dies eine Phase, in der Investoren die Marktsituation noch unsicher empfinden mögen, doch die langfristige Struktur wird Schritt für Schritt wieder aufgebaut. Signale wie der Bitcoin-ETF, Sammelaktivitäten und die bevorstehende Gesetzgebung im April deuten darauf hin, dass die Basis für einen Aufschwung nicht vollständig zerbrechlich ist.
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Jede Monatliche Rückgänge: Welche Signale gibt es aus der Marktstruktur von Bitcoin, wenn der Gesetzgebungsmonat April stattfindet
Bitcoin steht derzeit vor einer wichtigen Grenze. Wenn der Februar mit roten Kursen schließt, wäre dies der fünfte aufeinanderfolgende Monat mit Kursverlusten, was die längste Abwärtsphase seit dem Bärenmarkt 2018–2019 darstellt. Doch bemerkenswert ist nicht nur die Zahl von fünf Monaten, sondern vor allem die Art, wie sich der Markt während des Abwärtstrends verhält: Der Verkaufsdruck bleibt konstant, leichte Erholungen treten auf, sind aber nicht lang genug, um den Trend zu ändern. Dies ist ein klares Zeichen für eine defensive Haltung der Kapitalströme nach der heißen Aufwärtsphase zuvor.
Schwache Struktur, aber noch kein Grund zur Verzweiflung
Bei genauerer Betrachtung der Marktgeschichte enden solche langen Abwärtsphasen selten im Stillstand. Sie bilden oft die Grundlage für eine starke Erholung, sogar für mehrere Monate an Kurssteigerungen, wenn Kapital zurückkehrt und die Anlegerstimmung sich verbessert. Obwohl der Preis Druck ausgesetzt ist, zeigen die fundamentalen Daten von Bitcoin Stabilität: Der Bitcoin-ETF hält derzeit Vermögenswerte im Wert von über 100 Milliarden USD, was auf eine nach wie vor starke langfristige Nachfrage hinweist.
Institutionelle Gelder und Sammelaktivitäten bleiben aktiv
Kapital von Institutionen ist weiterhin präsent, auch wenn es nicht mehr so aggressiv wie in früheren Phasen „nach oben jagt“. Interessanterweise sammeln Wallets mit 10–100 BTC weiterhin in niedrigen Kursregionen, was auf eine Akkumulationsstrategie dieser Investoren hindeutet. Neuere Daten zeigen, dass Bitcoin im vergangenen Jahr um 23,97 % gefallen ist, doch das schließt die langfristige Nachfrage starker Investoren nicht aus.
April: Wendepunkt durch Gesetzgebung
Auf regulatorischer Seite wird das CLARITY-Gesetz für den digitalen Vermögensmarkt weiterhin im Senat vorangetrieben, mit einer möglichen Verabschiedung im April. Dies könnte ein bedeutender Katalysator sein, der für Klarheit bei den Vorschriften sorgt und mehr institutionelles Kapital anzieht. Wenn im April das Gesetz verabschiedet wird, könnte sich das Marktumfeld deutlich verändern.
Aus heutiger Sicht ist dies eine Phase, in der Investoren die Marktsituation noch unsicher empfinden mögen, doch die langfristige Struktur wird Schritt für Schritt wieder aufgebaut. Signale wie der Bitcoin-ETF, Sammelaktivitäten und die bevorstehende Gesetzgebung im April deuten darauf hin, dass die Basis für einen Aufschwung nicht vollständig zerbrechlich ist.