Am 24. Februar gab das Bitcoin-Fondsmanagementunternehmen Nakamoto den Abschluss der Übernahme von BTC Inc. und UTXO Management in einer reinen Aktientransaktion von etwa 107,3 Millionen US-Dollar bekannt, was als wichtiger Schritt zur Neugestaltung des Bitcoin-Medien-Ökosystems und der Vermögensverwaltung gilt. Laut der Offenlegung des Unternehmens erhalten die betreffenden Aktionäre nach Abschluss dieser Transaktion 363.589.816 Aktien vollständig verwässert, was ihre Kapitalstruktur und Geschäftssynergiefähigkeiten weiter stärkt.
Die Übernahme umfasst BTC Inc., das Bitcoin Magazine und Bitcoin Conference betreibt, sowie UTXO Management, das sich auf das Management von Bitcoin-Fonds spezialisiert hat. Gründer David Bailey sagte, dass die Transaktion im Einklang mit seiner langfristigen Strategie steht, eine diversifizierte Geschäftsmatrix rund um Bitcoin aufzubauen, mit dem Ziel, ein geschlossenes Ökosystem zu schaffen, das Medien, Vermögensverwaltung und Beratungsdienstleistungen abdeckt und so stabile Einnahmequellen und den Einfluss der Branche stärkt.
Es ist erwähnenswert, dass diese Übernahme es Nakamoto ermöglicht, Medienmarken und Investmentmanagement-Ressourcen durch Nutzung bestehender Call-Optionen zu integrieren, und gleichzeitig wird BTC Inc. gleichzeitig die Übernahme von UTXO Management abschließen und so eine eskalativere ökologische Bitcoin-Plattform schaffen. Während sich die Bitcoin-Erzählung weiter stärkt, werden Medienstimmen und Kapitalallokationsfähigkeiten allmählich zu zentralen Dimensionen institutionellen Wettbewerbs.
David Bailey betonte außerdem, dass das Unternehmen keine Pläne hat, seine Bitcoin-Bestände zu verkaufen, es sei denn, es kommt zu einem extremen und langfristigen Preisrückgang am Markt, was ein starkes langfristiges bullisches Signal sendet und zudem mit dem aktuellen Trend der institutionellen Bitcoin-Reservestrategie übereinstimmt. Marktteilnehmer wiesen darauf hin, dass ähnliche Integrationsmodelle allmählich zur neuen Richtung für Bitcoin-Vermögensverwalter werden, und typische Teilnehmer sind Institutionen wie Strategy, gefördert von Michael Saylor, und Twenty One Capital.
Laut der Analyse kann Nakamoto durch den Erwerb einflussreicher Medienvermögenswerte und professionelle Vermögensverwaltungsplattformen nicht nur die institutionelle Reichweite ausbauen, sondern auch synergetische Vorteile in den Bereichen Bitcoin-Anlagestrategie, Branchenforschung und Kapitalmarktdienstleistungen steigern. Im Kontext der institutionellen fortgesetzten Gestaltung von Bitcoin-Vermögenswerten im Jahr 2026 könnten solche Fusionen und Übernahmen die Zunahme der Branchenkonzentration beschleunigen und die Entwicklung des ökologischen Bitcoin-Geschäftsmodells in Richtung Plattformisierung und Diversifikation fördern.
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