Ethereum fällt unter 3.000 $ als technischer Breakdown weiteres Abwärtsrisiko signalisiert Am 29. Januar fiel Ethereum (ETH) erneut unter die psychologische Marke von 3.000 $, wobei der Kurs bei etwa 2.940 $ schwankte. Dies stellt einen Rückgang von mehr als 14 % gegenüber seinem jüngsten Hoch bei etwa 3.400 $ dar und spiegelt zunehmenden Abwärtsdruck auf dem Markt wider. Die technische Analyse zeigt, dass Verkäufer eine starke Widerstandszone oberhalb von 3.000 $ etabliert haben, was Erholungsversuche einschränkt. Kurzfristig bleibt ETH weiterhin Abwärtsrisiken ausgesetzt, da das bärische Momentum bestehen bleibt. Die Korrektur erfolgt vor dem Hintergrund einer Kombination aus makroökonomischen und geopolitischen Faktoren. Die US-Notenbank hielt die Zinssätze bei ihrer ersten Sitzung des Jahres stabil und bekräftigte eine vorsichtige Geldpolitik. Gleichzeitig haben erhöhte Spannungen im Nahen Osten die Risikoaversion verstärkt, was zusätzlichen Druck auf risikoreiche Vermögenswerte ausübt. Vor diesem Hintergrund brach ETH unter eine wichtige Unterstützungszone durch und bestätigte einen Abwärtstrend aus einem symmetrischen Dreiecksmuster – eine technische Entwicklung, die oft auf eine Fortsetzung des vorherrschenden Trends hinweist. Marktteilnehmer beobachten nun genau die Unterstützungszonen und makroökonomische Entwicklungen, da die nächste Bewegung von ETH wahrscheinlich sowohl von technischen Dynamiken als auch von der allgemeinen Risikoaversion beeinflusst wird.
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gut
Am 29. Januar fiel Ethereum (ETH) erneut unter die psychologische Marke von 3.000 $, wobei der Kurs bei etwa 2.940 $ schwankte. Dies stellt einen Rückgang von mehr als 14 % gegenüber seinem jüngsten Hoch bei etwa 3.400 $ dar und spiegelt zunehmenden Abwärtsdruck auf dem Markt wider.
Die technische Analyse zeigt, dass Verkäufer eine starke Widerstandszone oberhalb von 3.000 $ etabliert haben, was Erholungsversuche einschränkt. Kurzfristig bleibt ETH weiterhin Abwärtsrisiken ausgesetzt, da das bärische Momentum bestehen bleibt.
Die Korrektur erfolgt vor dem Hintergrund einer Kombination aus makroökonomischen und geopolitischen Faktoren. Die US-Notenbank hielt die Zinssätze bei ihrer ersten Sitzung des Jahres stabil und bekräftigte eine vorsichtige Geldpolitik. Gleichzeitig haben erhöhte Spannungen im Nahen Osten die Risikoaversion verstärkt, was zusätzlichen Druck auf risikoreiche Vermögenswerte ausübt.
Vor diesem Hintergrund brach ETH unter eine wichtige Unterstützungszone durch und bestätigte einen Abwärtstrend aus einem symmetrischen Dreiecksmuster – eine technische Entwicklung, die oft auf eine Fortsetzung des vorherrschenden Trends hinweist.
Marktteilnehmer beobachten nun genau die Unterstützungszonen und makroökonomische Entwicklungen, da die nächste Bewegung von ETH wahrscheinlich sowohl von technischen Dynamiken als auch von der allgemeinen Risikoaversion beeinflusst wird.