#Solana行情走势解读 In den Kreis eintreten, ohne die Fachbegriffe zu verstehen, ist unvermeidlich, dass man Lehrgeld zahlen muss.
Beginnen wir mit dem Einfachsten—Spot.
Spot bedeutet, dass man direkt mit U oder Fiat bezahlt, die Transaktion wird sofort gutgeschrieben, es gibt kein Margin-Call. Aber versteh es nicht als "Safe"—bei einem halben Kurssturz kannst du trotzdem erheblich verlieren, nur dass dein Konto nicht sofort auf Null gesetzt wird.
Der entscheidende Unterschied zwischen Gewinn und Verlust liegt hier—Futures.
Futures sind kein technisches Geschick, sondern hängen von Durchsetzungsvermögen und Wahrscheinlichkeitsverständnis ab.
5-facher, 10-facher, 20-facher Hebel klingt verlockend, aber denk mal umgekehrt: Bei einem 20-fachen Long, fällt der Kurs um 5 %, ist dein Kapital sofort weg. Das ist kein Panikmache, sondern eine klare mathematische Tatsache.
Der wichtigste Punkt: Verstehen, U-gebundene Futures vs. Coin-gebundene Futures, ist die erste Lektion, um in Futures zu überleben.
U-gebundene Futures: Gewinn und Verlust werden in U abgerechnet, klare Logik, sichtbares Risiko, gutes Risikomanagement. Anfängerfreundlich, auch in Bärenmärkten machbar. Wenn du den Markt nicht genau einschätzen kannst, nutze sie, um dein Timing zu trainieren.
Coin-gebundene Futures: Mit Coins abgerechnet, während du gewinnst, steigen die Coins im Wert, die Gewinne im Bullenmarkt können sich verdoppeln. Das Problem ist, im Bärenmarkt wird es zur Mühle: Der Coin fällt, deine Margin fällt ebenfalls, Verluste multiplizieren sich.
Derzeit bleib bei U-gebundenen Futures und probiere kleine Positionen. Nicht mit hohen Hebeln herumspielen, noch weniger die Futures als Geldautomat sehen. Wenn du wirklich die Trends lesen kannst, ist es nicht zu spät, die gewinnbringenden Strategien der Coin-gebundenen Futures zu erlernen.
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Beginnen wir mit dem Einfachsten—Spot.
Spot bedeutet, dass man direkt mit U oder Fiat bezahlt, die Transaktion wird sofort gutgeschrieben, es gibt kein Margin-Call. Aber versteh es nicht als "Safe"—bei einem halben Kurssturz kannst du trotzdem erheblich verlieren, nur dass dein Konto nicht sofort auf Null gesetzt wird.
Der entscheidende Unterschied zwischen Gewinn und Verlust liegt hier—Futures.
Futures sind kein technisches Geschick, sondern hängen von Durchsetzungsvermögen und Wahrscheinlichkeitsverständnis ab.
5-facher, 10-facher, 20-facher Hebel klingt verlockend, aber denk mal umgekehrt: Bei einem 20-fachen Long, fällt der Kurs um 5 %, ist dein Kapital sofort weg. Das ist kein Panikmache, sondern eine klare mathematische Tatsache.
Der wichtigste Punkt: Verstehen, U-gebundene Futures vs. Coin-gebundene Futures, ist die erste Lektion, um in Futures zu überleben.
U-gebundene Futures: Gewinn und Verlust werden in U abgerechnet, klare Logik, sichtbares Risiko, gutes Risikomanagement. Anfängerfreundlich, auch in Bärenmärkten machbar. Wenn du den Markt nicht genau einschätzen kannst, nutze sie, um dein Timing zu trainieren.
Coin-gebundene Futures: Mit Coins abgerechnet, während du gewinnst, steigen die Coins im Wert, die Gewinne im Bullenmarkt können sich verdoppeln. Das Problem ist, im Bärenmarkt wird es zur Mühle: Der Coin fällt, deine Margin fällt ebenfalls, Verluste multiplizieren sich.
Derzeit bleib bei U-gebundenen Futures und probiere kleine Positionen. Nicht mit hohen Hebeln herumspielen, noch weniger die Futures als Geldautomat sehen. Wenn du wirklich die Trends lesen kannst, ist es nicht zu spät, die gewinnbringenden Strategien der Coin-gebundenen Futures zu erlernen.