#密码资产动态追踪 Die technische Leitung der Ethereum Foundation hat kürzlich ein Thema angesprochen — wie Zero-Knowledge-Kryptographie die Zukunft von Ethereum verändern wird.
Die Kernpunkte sind eigentlich nicht kompliziert: Dieses System entwickelt sich schrittweise von einem theoretischen Konzept zu einer tatsächlich nutzbaren Netzwerk-Infrastruktur. In den letzten ein bis zwei Jahren haben Forschungsteams in diesem Bereich viele Durchbrüche erzielt. Obwohl der aktuelle Schwerpunkt der Upgrades noch auf der Verbesserung der Layer-2-Leistung und der Optimierung des Blob-Speichers liegt, wird die Machbarkeit von Zero-Knowledge-Proofs als Protokollfunktion immer realistischer.
Du fragst vielleicht — was bedeutet das? Kurz gesagt, Ethereum-Forscher planen bereits eine native zkEVM-Lösung, mit dem Ziel, das Netzwerk standardmäßig Zero-Knowledge-Proofs zur Verifizierung von Transaktionen zu verwenden. Das klingt ziemlich fortschrittlich, aber die Vorteile sind offensichtlich: Es reduziert die Rechenkosten für die Netzwerksicherheit erheblich und ermöglicht echtes Skalieren, ohne die Dezentralisierung und Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen.
Interessanterweise hat Ethereum trotz der kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner technischen Roadmap an einigen Prinzipien festgehalten — Risikomanagement, Sicherheitsmaßnahmen, Zensurresistenz und Neutralität. Diese Werte sind tief in der DNA verankert.
Kurz gesagt, es geht hier nicht nur um technische Upgrades, sondern auch darum, die Grundprinzipien zu verteidigen und gleichzeitig ständig zu erforschen, was möglich ist.
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
9 Likes
Angebot
9
9
Reposten
Teilen
Kommentieren
0/400
DeFiCaffeinator
· 01-14 22:28
zkEVM kommt wirklich, ich habe schon lange auf diesen Tag gewartet. Können die Kosten wirklich so stark sinken?
Original anzeigenAntworten0
ChainMemeDealer
· 01-12 10:21
Zero-Knowledge-Proofs klingen hochtrabend, aber letztendlich geht es doch nur darum, Ethereum schneller laufen zu lassen und die Gebühren zu senken. Wie lange wird es noch dauern, bis diese Technologie wirklich umgesetzt wird?
Original anzeigenAntworten0
HalfIsEmpty
· 01-12 00:17
Zero-Knowledge-Proofs: Vom Papierkrieg zur tatsächlichen Umsetzung, das Tempo ist ziemlich schnell... Aber freut euch nicht zu früh, die eigentlichen Herausforderungen liegen oft im Detail
Original anzeigenAntworten0
MEVSupportGroup
· 01-12 00:16
zk macht in diesem Bereich tatsächlich schrittweise Fortschritte, aber die Frage ist: Wann werden wir die Auswirkungen wirklich auf dem Mainnet sehen?
Alle reden von zkEVM und wie großartig es ist, aber die zk-Lösungen auf L2 sind derzeit noch in verschiedenen Phasen der Entwicklung. Es scheint noch weit entfernt zu sein.
Es klingt alles schön – niedrigere Kosten, echte Skalierung – aber werden die Nutzer die Vorteile wirklich spüren? Das ist die Kernfrage.
Wenn native zk-Proofs wirklich implementiert werden, wäre das definitiv ein Schock für den aktuellen L2-Stack.
Ethereum bleibt dabei, seine Grenzen zu bewahren, ohne Kompromisse einzugehen. Aber ob zk diesen Durchbruch wie geplant schafft, steht noch in den Sternen.
Original anzeigenAntworten0
just_here_for_vibes
· 01-12 00:07
zkEVM ist fertiggestellt, erst dann kann Ethereum wirklich durchstarten. Derzeit befindet es sich noch in der Experimentierphase, was etwas eilig ist.
Original anzeigenAntworten0
pumpamentalist
· 01-12 00:06
zkEVM ist implementiert, nur so kann Ethereum den anderen öffentlichen Blockchains wirklich davonziehen. Jetzt wartet man nur noch auf die Integration auf Protokollebene.
Original anzeigenAntworten0
BackrowObserver
· 01-11 23:53
zkEVM ist wirklich da, Ethereum nimmt es diesmal ernst, aber wir müssen sehen, ob es auch umgesetzt wird
zkEVM klingt beeindruckend, aber ich fürchte, es ist nur wieder ein PowerPoint-Versprechen
Tatsächlich brauchen wir Zero-Knowledge-Proofs, um wirklich den Durchbruch zu schaffen
Wenn es die Gasgebühren senken kann, glaube ich daran. Aber es darf nicht wieder nur eine Luftspiegelung sein
Ethereum hat wirklich viel in seiner DNA, es geht nur darum, dass die Umsetzung mithalten muss
Kann es dieses Mal wirklich den Durchbruch schaffen? Optimistisch, aber nicht zu kühn
Wie lange dauert es noch, bis natives zkEVM Realität wird?
Original anzeigenAntworten0
GasFeeCrier
· 01-11 23:52
zkEVM ist wirklich schnell geworden, Ethereum ist auf der sicheren Seite, wartet nur noch auf den Tag der Mainnet-Integration.
#密码资产动态追踪 Die technische Leitung der Ethereum Foundation hat kürzlich ein Thema angesprochen — wie Zero-Knowledge-Kryptographie die Zukunft von Ethereum verändern wird.
Die Kernpunkte sind eigentlich nicht kompliziert: Dieses System entwickelt sich schrittweise von einem theoretischen Konzept zu einer tatsächlich nutzbaren Netzwerk-Infrastruktur. In den letzten ein bis zwei Jahren haben Forschungsteams in diesem Bereich viele Durchbrüche erzielt. Obwohl der aktuelle Schwerpunkt der Upgrades noch auf der Verbesserung der Layer-2-Leistung und der Optimierung des Blob-Speichers liegt, wird die Machbarkeit von Zero-Knowledge-Proofs als Protokollfunktion immer realistischer.
Du fragst vielleicht — was bedeutet das? Kurz gesagt, Ethereum-Forscher planen bereits eine native zkEVM-Lösung, mit dem Ziel, das Netzwerk standardmäßig Zero-Knowledge-Proofs zur Verifizierung von Transaktionen zu verwenden. Das klingt ziemlich fortschrittlich, aber die Vorteile sind offensichtlich: Es reduziert die Rechenkosten für die Netzwerksicherheit erheblich und ermöglicht echtes Skalieren, ohne die Dezentralisierung und Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen.
Interessanterweise hat Ethereum trotz der kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner technischen Roadmap an einigen Prinzipien festgehalten — Risikomanagement, Sicherheitsmaßnahmen, Zensurresistenz und Neutralität. Diese Werte sind tief in der DNA verankert.
Kurz gesagt, es geht hier nicht nur um technische Upgrades, sondern auch darum, die Grundprinzipien zu verteidigen und gleichzeitig ständig zu erforschen, was möglich ist.