🔥 Mit einfachen Worten erklärt: Trump stellt sich gegen die Federal Reserve, wird das die amerikanische Finanzwelt sprengen?
Trump ist diesmal direkt auf die Baustelle der Fed gestürmt und hat sich mit Powell vor Ort gestritten. Das ist kein impulsartiger Skandal, sondern das Ergebnis eines ganzen Jahres politischer Machtkämpfe und wirtschaftlicher Kalkulationen. Die Unabhängigkeit der Fed ist diesmal wirklich an der Grenze angekommen. Ein Finanzbeben wird wahrscheinlich nicht sofort ausbrechen, aber Nachbeben und Erdrutsche sind bereits sicher – das steht fest!
Zuerst, warum besteht Trump so darauf, die Fed zu kontrollieren und sogar offen zu konfrontieren? Seine drei Kernforderungen sind allesamt echte Interessen, kein Fake:
✅ Erstens: Den Zins senken, um die 37,7 Billionen US-Dollar Staatsanleihen zu "entlasten". Derzeit liegt der Leitzins der Fed bei 3,5%-3,75%. Die USA zahlen jährlich über 1,32 Billionen Dollar Zinsen auf Staatsanleihen. Trump fordert eine direkte Senkung auf 1%. Jede Senkung um 1 Prozentpunkt spart jährlich 400 Milliarden Dollar Zinsen! Er nennt die Zinssenkung der Fed „politische Manipulation“, was reine Doppelstandards sind – er will eine radikalere, politisch motivierte Zinssenkung, weil ihm Powell zu langsam und zu kleinräumig ist.
✅ Zweitens: Personalpolitik, die „Nagel im Brett“ entfernen. Die Entlassung von Cook ist nur ein Vorwand! Cook ist eine zentrale Figur in der Fed, die sich vehement gegen unbegrenzte Zinssenkungen wehrt. Trump wollte sie schon im August entlassen, aber Gerichte, inklusive des Obersten Gerichtshofs, haben das abgelehnt. Im Januar nächsten Jahres steht die endgültige Entscheidung an. Wenn es gelingt, Cook loszuwerden und Powell durch einen loyalen Kandidaten (z.B. Waller oder Hasset) zu ersetzen, kontrolliert das Weiße Haus die Geldpolitik der Fed vollständig.
✅ Drittens: Die Präsidentschaftswahl sichern, durch lockere Geldpolitik die US-Aktien und die Wirtschaft stützen. Die Midterms 2026 stehen an, und die Aktien sind Trumps „Wahlkampffassade“. Derzeit werden die Kurse durch KI gestützt, doch das Risiko einer Blase wächst. Nur durch Zinssenkungen kann er den Aktienmarkt stabilisieren und die Binnenwirtschaft ankurbeln. Es geht um „wirtschaftlichen Wohlstand vor der Wahl“, egal was die langfristige Inflationserwartung der Fed sagt.
Jetzt zur Lage der Fed: Sie wirkt äußerlich stark, ist aber innerlich zerstritten und macht Zugeständnisse. Powell betont, die Fed sei „nur an Wirtschaftsdaten interessiert, absolut nicht politisch“, doch intern herrscht kollektives „strategisches Schweigen“. Das sieht nach Verteidigung der Grenzen aus, ist aber nur Fassade: 2025 hat die Fed bereits drei Mal die Zinsen gesenkt, die letzte um 25 Basispunkte – ein Kompromiss zwischen „wirtschaftlicher Vernunft“ und „politischem Druck“. Noch schlimmer ist die innere Spaltung: Von 12 stimmberechtigten Mitgliedern fordern 3 eine Gegenstimme, darunter der von Trump eingesetzte Direktor Milan, der eine Senkung um 50 Basispunkte fordert – voll im Einklang mit Trump. Das bedeutet, dass das Weiße Haus bereits Einfluss auf die Entscheidungsebene der Fed gewonnen hat. Die angebliche „Unabhängigkeit“ ist längst politisch durchsetzt.
Die wichtigste Frage: Wird es ein großes Finanzbeben geben? Meine Antwort: Wahrscheinlich nicht, aber es wird eine „langsame Erosion“ – das Risiko steigt stetig.
▶️ ✅ Warum wird es kein „sofortiges Erdbeben“ geben? Die Unabhängigkeit der Fed ist kein „Papiertiger“, sondern basiert auf einem Jahrhundert an Systemen und Gesetzen: Der Präsident kann den Vorsitzenden nominieren, aber der Senat muss zustimmen; die Direktoren werden für 14 Jahre ernannt, nicht auf Knopfdruck. Außerdem sind die meisten Entscheidungsträger Fachleute, keine politischen Marionetten. Das Gericht hat die Klage von Trump gegen Cook abgelehnt, was zeigt, dass die institutionellen Schutzmechanismen noch funktionieren. Selbst Trump kann die Unabhängigkeit der Fed nicht einfach so auslöschen. Zudem hat der Markt bereits seit Januar 2023 die Unsicherheit in der Geldpolitik eingepreist. Ein Streit vor Ort führt nicht sofort zu Panik: Kurzfristig schwanken Aktien, Anleihen und der Dollar nur leicht – kein „Erdbeben“.
▶️ ❌ Warum sind „Nachbeben und Erdrutsch-Risiko“ so hoch? Das ist das wirklich Gefährliche: Der „Vertrauensverlust“ in die Fed ist tödlicher als ein einzelner Börsencrash. Das Kernprinzip der Fed ist nicht die Höhe der Zinsen, sondern das globale Vertrauen in ihre „Unabhängigkeit, Fachkompetenz und Zuverlässigkeit“. Weltweit halten Investoren Dollar und US-Anleihen, weil sie auf die Stabilität der Fed vertrauen. Jetzt aber macht Trump die Fed zu einer „Geldmaschine des Weißen Hauses + Wahlinstrument“: Wenn Personalinterventionen, Zinsdrückerei und Druck auf die Entscheidungen kommen, ist die Fed nicht mehr nur für Inflation und Beschäftigung zuständig, sondern für die politischen Interessen des Präsidenten. Langfristig verliert die Märkte das Vertrauen: Die Inflationserwartungen könnten außer Kontrolle geraten (Zinssenkungen treiben die Preise nach oben), die Kreditwürdigkeit der US-Staatsanleihen sinken, ausländische Investoren ziehen sich zurück, und die Dollar-Hegemonie wird langsam geschwächt. Dieser Schaden ist irreversibel und langfristig: Es ist kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern eine schleichende Erosion. Wenn die Märkte irgendwann das Vertrauen in die Fed verlieren, wird es das echte Finanzbeben sein – und dann ist kein Rettungsversuch mehr möglich.
Abschließend meine Prognose in drei klaren Punkten:
1. Kurzfrist (1-3 Monate): Die Fed wird wahrscheinlich noch einmal um 25 Basispunkte senken – ein Zugeständnis an Trump. Die Aktien steigen leicht, die Anleihenrenditen fallen. Es ist eine kurze Phase der „Kurzfrist-Entspannung nach den besten Zeiten“.
2. Mittelfrist (bis Mai nächsten Jahres): Die Cook-Klage wird verhandelt, Powell’s Nachfolger wird bestimmt. Wenn Trump gewinnt oder einen loyalen Kandidaten durchsetzt, verliert die Fed ihre Unabhängigkeit. Die Märkte reagieren sofort: Aktien schwanken, Gold und Bitcoin steigen stark.
3. Langfrist: Die „politische Einflussnahme“ auf die Zentralbank wird zur Norm. Die Autorität der Fed wird geschwächt, das Vertrauen in den Dollar sinkt weiter. Das ist auch der Grund, warum weltweit immer mehr vom Dollar abwenden – niemand will sein Geld in einer „politisch kontrollierten Zentralbank“ anlegen.
Kurz gesagt: Trumps „Angriff“ auf die Fed ist kein Skandal, sondern ein offener Machtkampf zwischen politischer Macht und wirtschaftlicher Fachkompetenz. Die Unabhängigkeit der Fed wird nicht sofort zerbrechen, aber sie ist bereits aufgerissen. Dieses Riss wird nur größer. Das sogenannte „Finanzbeben“ entsteht nicht plötzlich, sondern wächst langsam durch immer wieder „Kompromisse und Erosion“.
Glaubst du, Trump schafft es, Powell endgültig zu ersetzen? Lass uns deine Meinung hören!
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🔥 Mit einfachen Worten erklärt: Trump stellt sich gegen die Federal Reserve, wird das die amerikanische Finanzwelt sprengen?
Trump ist diesmal direkt auf die Baustelle der Fed gestürmt und hat sich mit Powell vor Ort gestritten. Das ist kein impulsartiger Skandal, sondern das Ergebnis eines ganzen Jahres politischer Machtkämpfe und wirtschaftlicher Kalkulationen. Die Unabhängigkeit der Fed ist diesmal wirklich an der Grenze angekommen. Ein Finanzbeben wird wahrscheinlich nicht sofort ausbrechen, aber Nachbeben und Erdrutsche sind bereits sicher – das steht fest!
Zuerst, warum besteht Trump so darauf, die Fed zu kontrollieren und sogar offen zu konfrontieren? Seine drei Kernforderungen sind allesamt echte Interessen, kein Fake:
✅ Erstens: Den Zins senken, um die 37,7 Billionen US-Dollar Staatsanleihen zu "entlasten". Derzeit liegt der Leitzins der Fed bei 3,5%-3,75%. Die USA zahlen jährlich über 1,32 Billionen Dollar Zinsen auf Staatsanleihen. Trump fordert eine direkte Senkung auf 1%. Jede Senkung um 1 Prozentpunkt spart jährlich 400 Milliarden Dollar Zinsen! Er nennt die Zinssenkung der Fed „politische Manipulation“, was reine Doppelstandards sind – er will eine radikalere, politisch motivierte Zinssenkung, weil ihm Powell zu langsam und zu kleinräumig ist.
✅ Zweitens: Personalpolitik, die „Nagel im Brett“ entfernen. Die Entlassung von Cook ist nur ein Vorwand! Cook ist eine zentrale Figur in der Fed, die sich vehement gegen unbegrenzte Zinssenkungen wehrt. Trump wollte sie schon im August entlassen, aber Gerichte, inklusive des Obersten Gerichtshofs, haben das abgelehnt. Im Januar nächsten Jahres steht die endgültige Entscheidung an. Wenn es gelingt, Cook loszuwerden und Powell durch einen loyalen Kandidaten (z.B. Waller oder Hasset) zu ersetzen, kontrolliert das Weiße Haus die Geldpolitik der Fed vollständig.
✅ Drittens: Die Präsidentschaftswahl sichern, durch lockere Geldpolitik die US-Aktien und die Wirtschaft stützen. Die Midterms 2026 stehen an, und die Aktien sind Trumps „Wahlkampffassade“. Derzeit werden die Kurse durch KI gestützt, doch das Risiko einer Blase wächst. Nur durch Zinssenkungen kann er den Aktienmarkt stabilisieren und die Binnenwirtschaft ankurbeln. Es geht um „wirtschaftlichen Wohlstand vor der Wahl“, egal was die langfristige Inflationserwartung der Fed sagt.
Jetzt zur Lage der Fed: Sie wirkt äußerlich stark, ist aber innerlich zerstritten und macht Zugeständnisse. Powell betont, die Fed sei „nur an Wirtschaftsdaten interessiert, absolut nicht politisch“, doch intern herrscht kollektives „strategisches Schweigen“. Das sieht nach Verteidigung der Grenzen aus, ist aber nur Fassade: 2025 hat die Fed bereits drei Mal die Zinsen gesenkt, die letzte um 25 Basispunkte – ein Kompromiss zwischen „wirtschaftlicher Vernunft“ und „politischem Druck“. Noch schlimmer ist die innere Spaltung: Von 12 stimmberechtigten Mitgliedern fordern 3 eine Gegenstimme, darunter der von Trump eingesetzte Direktor Milan, der eine Senkung um 50 Basispunkte fordert – voll im Einklang mit Trump. Das bedeutet, dass das Weiße Haus bereits Einfluss auf die Entscheidungsebene der Fed gewonnen hat. Die angebliche „Unabhängigkeit“ ist längst politisch durchsetzt.
Die wichtigste Frage: Wird es ein großes Finanzbeben geben? Meine Antwort: Wahrscheinlich nicht, aber es wird eine „langsame Erosion“ – das Risiko steigt stetig.
▶️ ✅ Warum wird es kein „sofortiges Erdbeben“ geben?
Die Unabhängigkeit der Fed ist kein „Papiertiger“, sondern basiert auf einem Jahrhundert an Systemen und Gesetzen: Der Präsident kann den Vorsitzenden nominieren, aber der Senat muss zustimmen; die Direktoren werden für 14 Jahre ernannt, nicht auf Knopfdruck. Außerdem sind die meisten Entscheidungsträger Fachleute, keine politischen Marionetten. Das Gericht hat die Klage von Trump gegen Cook abgelehnt, was zeigt, dass die institutionellen Schutzmechanismen noch funktionieren. Selbst Trump kann die Unabhängigkeit der Fed nicht einfach so auslöschen. Zudem hat der Markt bereits seit Januar 2023 die Unsicherheit in der Geldpolitik eingepreist. Ein Streit vor Ort führt nicht sofort zu Panik: Kurzfristig schwanken Aktien, Anleihen und der Dollar nur leicht – kein „Erdbeben“.
▶️ ❌ Warum sind „Nachbeben und Erdrutsch-Risiko“ so hoch?
Das ist das wirklich Gefährliche: Der „Vertrauensverlust“ in die Fed ist tödlicher als ein einzelner Börsencrash. Das Kernprinzip der Fed ist nicht die Höhe der Zinsen, sondern das globale Vertrauen in ihre „Unabhängigkeit, Fachkompetenz und Zuverlässigkeit“. Weltweit halten Investoren Dollar und US-Anleihen, weil sie auf die Stabilität der Fed vertrauen. Jetzt aber macht Trump die Fed zu einer „Geldmaschine des Weißen Hauses + Wahlinstrument“: Wenn Personalinterventionen, Zinsdrückerei und Druck auf die Entscheidungen kommen, ist die Fed nicht mehr nur für Inflation und Beschäftigung zuständig, sondern für die politischen Interessen des Präsidenten. Langfristig verliert die Märkte das Vertrauen: Die Inflationserwartungen könnten außer Kontrolle geraten (Zinssenkungen treiben die Preise nach oben), die Kreditwürdigkeit der US-Staatsanleihen sinken, ausländische Investoren ziehen sich zurück, und die Dollar-Hegemonie wird langsam geschwächt. Dieser Schaden ist irreversibel und langfristig: Es ist kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern eine schleichende Erosion. Wenn die Märkte irgendwann das Vertrauen in die Fed verlieren, wird es das echte Finanzbeben sein – und dann ist kein Rettungsversuch mehr möglich.
Abschließend meine Prognose in drei klaren Punkten:
1. Kurzfrist (1-3 Monate): Die Fed wird wahrscheinlich noch einmal um 25 Basispunkte senken – ein Zugeständnis an Trump. Die Aktien steigen leicht, die Anleihenrenditen fallen. Es ist eine kurze Phase der „Kurzfrist-Entspannung nach den besten Zeiten“.
2. Mittelfrist (bis Mai nächsten Jahres): Die Cook-Klage wird verhandelt, Powell’s Nachfolger wird bestimmt. Wenn Trump gewinnt oder einen loyalen Kandidaten durchsetzt, verliert die Fed ihre Unabhängigkeit. Die Märkte reagieren sofort: Aktien schwanken, Gold und Bitcoin steigen stark.
3. Langfrist: Die „politische Einflussnahme“ auf die Zentralbank wird zur Norm. Die Autorität der Fed wird geschwächt, das Vertrauen in den Dollar sinkt weiter. Das ist auch der Grund, warum weltweit immer mehr vom Dollar abwenden – niemand will sein Geld in einer „politisch kontrollierten Zentralbank“ anlegen.
Kurz gesagt: Trumps „Angriff“ auf die Fed ist kein Skandal, sondern ein offener Machtkampf zwischen politischer Macht und wirtschaftlicher Fachkompetenz. Die Unabhängigkeit der Fed wird nicht sofort zerbrechen, aber sie ist bereits aufgerissen. Dieses Riss wird nur größer. Das sogenannte „Finanzbeben“ entsteht nicht plötzlich, sondern wächst langsam durch immer wieder „Kompromisse und Erosion“.
Glaubst du, Trump schafft es, Powell endgültig zu ersetzen? Lass uns deine Meinung hören!