Wie habe ich mit Gemini3 in nur drei Minuten eine wissenschaftliche Arbeit in eine interaktive Website verwandelt, die meine Leseeffizienz verdreifacht hat
Gestern habe ich wie gewohnt branchenspezifische Sicherheitsnachrichten und wissenschaftliche Studien gelesen, aber einige dieser Arbeiten sind wirklich sehr anspruchsvoll – nach kurzer Zeit konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen.
Da kam mir die Idee: Könnte man mithilfe von Vibe Coding-Tools eine wissenschaftliche Arbeit in eine interaktive, visuelle Website verwandeln, die sogar RAG und KI-basierte Diskussionen integriert?
Gesagt, getan. Ich habe mir die Arbeit „Prompt Engineering vs. Fine-Tuning for LLM-Based Vulnerability Detection in Solana and Algorand Smart Contracts“ ausgesucht. Sie untersucht, ob Prompt Engineering oder Fine-Tuning besser geeignet ist, um mit großen Modellen Schwachstellen zu erkennen. Mit einem One-Shot-Prompt hatte ich sehr schnell eine wirklich interessante Website erstellt.
Wie auf dem Bild zu sehen ist, wurde die Arbeit übersichtlich in mehrere Abschnitte gegliedert, mit einer Zusammenfassung, den wichtigsten Erkenntnissen (Deepseek schneidet besser ab als LLama) und einer detaillierten Argumentation (z. B. welche Trainingsdaten verwendet wurden).
Außerdem verfügt die Website über Benchmark-Diagramme, die genau zeigen, wie die beiden Modelle in verschiedenen Ökosystemen und mit unterschiedlichen Strategien abschneiden.
Auf der rechten Seite gibt es zudem einen KI-Assistenten, der jederzeit Fragen beantwortet. Wenn ich zum Beispiel frage, was der F1-Score in der Grafik bedeutet, ruft der Assistent sofort die relevanten Inhalte aus der Arbeit ab und gibt mir eine Antwort.
Mein Fazit: Vibe Coding muss nicht immer für große Produkte eingesetzt werden – im Gegenteil, es eignet sich perfekt, um unsere kleinen, spontanen Bedürfnisse passgenau umzusetzen. Dinge, für die früher hoher manueller Aufwand nötig war, können jetzt ganz einfach von KI erledigt werden.
Vibe Coder ist kein Beruf, sondern eine Lebenseinstellung und eine Ausdrucksweise. Dahinter steht die Frage, ob du ein kreativeres Leben führen möchtest.
Zum Schluss: Hier ist der Link zur Website. Probiert die Interaktivität gerne selbst aus!
Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Wie habe ich mit Gemini3 in nur drei Minuten eine wissenschaftliche Arbeit in eine interaktive Website verwandelt, die meine Leseeffizienz verdreifacht hat
Gestern habe ich wie gewohnt branchenspezifische Sicherheitsnachrichten und wissenschaftliche Studien gelesen, aber einige dieser Arbeiten sind wirklich sehr anspruchsvoll – nach kurzer Zeit konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen.
Da kam mir die Idee: Könnte man mithilfe von Vibe Coding-Tools eine wissenschaftliche Arbeit in eine interaktive, visuelle Website verwandeln, die sogar RAG und KI-basierte Diskussionen integriert?
Gesagt, getan. Ich habe mir die Arbeit „Prompt Engineering vs. Fine-Tuning for LLM-Based Vulnerability Detection in Solana and Algorand Smart Contracts“ ausgesucht. Sie untersucht, ob Prompt Engineering oder Fine-Tuning besser geeignet ist, um mit großen Modellen Schwachstellen zu erkennen. Mit einem One-Shot-Prompt hatte ich sehr schnell eine wirklich interessante Website erstellt.
Wie auf dem Bild zu sehen ist, wurde die Arbeit übersichtlich in mehrere Abschnitte gegliedert, mit einer Zusammenfassung, den wichtigsten Erkenntnissen (Deepseek schneidet besser ab als LLama) und einer detaillierten Argumentation (z. B. welche Trainingsdaten verwendet wurden).
Außerdem verfügt die Website über Benchmark-Diagramme, die genau zeigen, wie die beiden Modelle in verschiedenen Ökosystemen und mit unterschiedlichen Strategien abschneiden.
Auf der rechten Seite gibt es zudem einen KI-Assistenten, der jederzeit Fragen beantwortet. Wenn ich zum Beispiel frage, was der F1-Score in der Grafik bedeutet, ruft der Assistent sofort die relevanten Inhalte aus der Arbeit ab und gibt mir eine Antwort.
Mein Fazit: Vibe Coding muss nicht immer für große Produkte eingesetzt werden – im Gegenteil, es eignet sich perfekt, um unsere kleinen, spontanen Bedürfnisse passgenau umzusetzen. Dinge, für die früher hoher manueller Aufwand nötig war, können jetzt ganz einfach von KI erledigt werden.
Vibe Coder ist kein Beruf, sondern eine Lebenseinstellung und eine Ausdrucksweise. Dahinter steht die Frage, ob du ein kreativeres Leben führen möchtest.
Zum Schluss: Hier ist der Link zur Website.
Probiert die Interaktivität gerne selbst aus!