Der Markt ist derzeit sehr schwierig, es ist unrealistisch, einfach nur Coins zu halten und auf die Shitcoin-Saison zu warten. In diesem Bullenmarkt sind viele KI-Agenten entstanden, die mit Strategien automatisierten Handel zur Risikosteuerung nutzen können. Das Problem ist jedoch, dass ich mich nicht traue, meinen Private Key an einen Roboter zu geben...
Ich habe darüber nachgedacht, wenn man den Private Key nicht direkt an den Bot übergibt, sondern ihn in „Fragmente“ aufteilt und im Netzwerk verteilt. Die KI erhält nur Nutzungsrechte, kann aber den Private Key als Ganzes nicht sehen. Ich kann die Zugriffsrechte jederzeit widerrufen – das löst das Problem doch, oder?
Ich habe Freunde und Bekannte gefragt und bin schließlich auf Lit Protocol gestoßen. Es ist eine Infrastruktur für Web3, die auch als „fehlende Verschlüsselungsschicht“ zwischen Web3 und KI bezeichnet wird. Wenn Chainlink für Datenfeeds steht, ist Lit für Zugriffskontrolle und Automatisierung zuständig.
🧪 Wie funktioniert das im Hintergrund?
🔸 Threshold-Computing: Der Private Key wird in viele Fragmente aufgeteilt und auf verschiedene Nodes verteilt; erst wenn eine bestimmte Schwelle erreicht ist, wird eine temporäre Signatur zusammengefügt. Der komplette Schlüssel bleibt immer unvollständig im System. 🔸 Vertrauenswürdige Umgebung: Ähnlich einer sicheren Blackbox, in der Verschlüsselung und Signaturen erfolgen; Außenstehende sehen nur das Ergebnis, nicht die inneren Prozesse. 🔸 Bedingte Autorisierung: Regeln werden festgelegt – erlaubte Verträge, Adressen, Einzel- und Tageslimits, Frequenz, Zeitfenster, Mehrparteienbestätigung etc. Bei jeder Aktion der KI prüft das System zuerst die Regeln, bevor eine Signatur erfolgt. 🛠 Wie wird das Produkt praktisch eingesetzt?
🔹 Gitcoin: Plattform für öffentliche Güter, Unterstützung durch Spenden- und Matching-Programme; sichere Mittelverteilung und Multi-Party-Kooperationen. 🔹 Lens: Dezentralisiertes soziales Netzwerk; Zugriffskontrolle für Inhalte, Signaturautorisierung, Interoperabilität zwischen Anwendungen. 🔹 Spheron: Dezentrale Infrastruktur (Deployment, Storage, Computing); Automatisiertes Management und Zugriffskontrolle.
Zudem sind bereits große Projekte wie Terminal3, Tria, Morpho, Sentient integriert, mit verwalteten Vermögenswerten von über 420 Mio. USD.
📊 Daten und Fortschritte
🔸 Mainnet-Upgrade: 2025 soll von v0 auf v1 (Naga) umgestellt werden, mit Einführung des „Vincent“-Systems, das die Rechtevergabe an Agenten erleichtert. 🔸 Netzwerk und Nutzung: TVM über 400 Mio. USD, ca. 1,6 Mio. dezentrale Wallets, insgesamt Transaktionsvolumen ca. 135 Mio. USD, monatlich steigende Signaturzahlen. 🔸 Token und Nodes: $LITKEY Nodes werden durch Staking-Wettbewerbe ausgewählt, das Ökosystem wächst.
👥 Geschäftsmodell Derzeit zeigen nur Projekte, die eigene Protokolleinnahmen generieren, gute Leistungen – z.B. Perps DEX und Prognosemärkte. Das Lit-System basiert auf „Pay-per-Use“ und „Node Staking“: Entwickler zahlen bei jeder Signatur, Entschlüsselung oder Ausführung. Automatisierte Strategien, Bots und B2B-Workflows, die dauerhaft genutzt werden, sind die Haupteinnahmequelle. Kunden mit hohem Compliance-Anteil, Mehrparteienarbeit und Cross-Chain-Automatisierung sind besonders zahlungswillig.
Obwohl die Infrastrukturprotokolle anfangs geringe Einnahmen haben, ist die Aktivität im Lit-Netzwerk sehr hoch: Signaturvolumen wächst monatlich um 50 %, Gesamttransaktionen bei 135 Mio. USD. Mit der Reife des V1-Mainnets und der Integration weiterer Anwendungsfälle (z.B. KI-Agenten, DeFi-Automatisierung) wird das Einkommen voraussichtlich weiter steigen. In Bezug auf Wachstum und Unterstützung ist Lit bereits gut aufgestellt: Investoren wie 1kx, Collab+Currency, Protocol Labs haben fast 20 Mio. USD investiert.
Auf der Datenebene: Über 420 Mio. USD TVM, 150 Mio. USD Transaktionsvolumen, 1,6 Mio. Wallets, 30 Mio. Datenpunkte im Krypto-Bereich. Eine stärkere Verbreitung des Ökosystems führt zu mehr echten Anwendungsfällen und erhöht die Token-Nachfrage. Das aktuelle Bullish-Umfeld mit KI-Agenten, Multi-Chain-Fragmentierung und wachsendem Privacy-Bedarf verstärkt diese Dynamik. Das Naga v1 Mainnet wird Effizienzsteigerungen bringen, mit Unterstützung für Solana, Sui und andere Chains.
Das Team wird von den Mitgründern David Sneider und Chris Cassano (früher Bitcoin-Miner) geleitet. Lit hebt sich durch eine durchgängige Trust-Stack ab, die von Schlüsselverwaltung bis zu Datenschutzdaten reicht und Attackflächen durch mehrstufige Lösungen reduziert. Aufgrund dieser Signale ist Lit eine seltene Gelegenheit: „Bereits im Einsatz, wächst stark und steht kurz vor wichtigen Meilensteinen“ – eine lohnende Beteiligung.
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Der Markt ist derzeit sehr schwierig, es ist unrealistisch, einfach nur Coins zu halten und auf die Shitcoin-Saison zu warten. In diesem Bullenmarkt sind viele KI-Agenten entstanden, die mit Strategien automatisierten Handel zur Risikosteuerung nutzen können. Das Problem ist jedoch, dass ich mich nicht traue, meinen Private Key an einen Roboter zu geben...
Ich habe darüber nachgedacht, wenn man den Private Key nicht direkt an den Bot übergibt, sondern ihn in „Fragmente“ aufteilt und im Netzwerk verteilt. Die KI erhält nur Nutzungsrechte, kann aber den Private Key als Ganzes nicht sehen. Ich kann die Zugriffsrechte jederzeit widerrufen – das löst das Problem doch, oder?
Ich habe Freunde und Bekannte gefragt und bin schließlich auf Lit Protocol gestoßen. Es ist eine Infrastruktur für Web3, die auch als „fehlende Verschlüsselungsschicht“ zwischen Web3 und KI bezeichnet wird. Wenn Chainlink für Datenfeeds steht, ist Lit für Zugriffskontrolle und Automatisierung zuständig.
🧪 Wie funktioniert das im Hintergrund?
🔸 Threshold-Computing: Der Private Key wird in viele Fragmente aufgeteilt und auf verschiedene Nodes verteilt; erst wenn eine bestimmte Schwelle erreicht ist, wird eine temporäre Signatur zusammengefügt. Der komplette Schlüssel bleibt immer unvollständig im System.
🔸 Vertrauenswürdige Umgebung: Ähnlich einer sicheren Blackbox, in der Verschlüsselung und Signaturen erfolgen; Außenstehende sehen nur das Ergebnis, nicht die inneren Prozesse.
🔸 Bedingte Autorisierung: Regeln werden festgelegt – erlaubte Verträge, Adressen, Einzel- und Tageslimits, Frequenz, Zeitfenster, Mehrparteienbestätigung etc. Bei jeder Aktion der KI prüft das System zuerst die Regeln, bevor eine Signatur erfolgt.
🛠 Wie wird das Produkt praktisch eingesetzt?
🔹 Gitcoin: Plattform für öffentliche Güter, Unterstützung durch Spenden- und Matching-Programme; sichere Mittelverteilung und Multi-Party-Kooperationen.
🔹 Lens: Dezentralisiertes soziales Netzwerk; Zugriffskontrolle für Inhalte, Signaturautorisierung, Interoperabilität zwischen Anwendungen.
🔹 Spheron: Dezentrale Infrastruktur (Deployment, Storage, Computing); Automatisiertes Management und Zugriffskontrolle.
Zudem sind bereits große Projekte wie Terminal3, Tria, Morpho, Sentient integriert, mit verwalteten Vermögenswerten von über 420 Mio. USD.
📊 Daten und Fortschritte
🔸 Mainnet-Upgrade: 2025 soll von v0 auf v1 (Naga) umgestellt werden, mit Einführung des „Vincent“-Systems, das die Rechtevergabe an Agenten erleichtert.
🔸 Netzwerk und Nutzung: TVM über 400 Mio. USD, ca. 1,6 Mio. dezentrale Wallets, insgesamt Transaktionsvolumen ca. 135 Mio. USD, monatlich steigende Signaturzahlen.
🔸 Token und Nodes: $LITKEY Nodes werden durch Staking-Wettbewerbe ausgewählt, das Ökosystem wächst.
👥 Geschäftsmodell
Derzeit zeigen nur Projekte, die eigene Protokolleinnahmen generieren, gute Leistungen – z.B. Perps DEX und Prognosemärkte. Das Lit-System basiert auf „Pay-per-Use“ und „Node Staking“: Entwickler zahlen bei jeder Signatur, Entschlüsselung oder Ausführung. Automatisierte Strategien, Bots und B2B-Workflows, die dauerhaft genutzt werden, sind die Haupteinnahmequelle. Kunden mit hohem Compliance-Anteil, Mehrparteienarbeit und Cross-Chain-Automatisierung sind besonders zahlungswillig.
Obwohl die Infrastrukturprotokolle anfangs geringe Einnahmen haben, ist die Aktivität im Lit-Netzwerk sehr hoch: Signaturvolumen wächst monatlich um 50 %, Gesamttransaktionen bei 135 Mio. USD. Mit der Reife des V1-Mainnets und der Integration weiterer Anwendungsfälle (z.B. KI-Agenten, DeFi-Automatisierung) wird das Einkommen voraussichtlich weiter steigen.
In Bezug auf Wachstum und Unterstützung ist Lit bereits gut aufgestellt: Investoren wie 1kx, Collab+Currency, Protocol Labs haben fast 20 Mio. USD investiert.
Auf der Datenebene: Über 420 Mio. USD TVM, 150 Mio. USD Transaktionsvolumen, 1,6 Mio. Wallets, 30 Mio. Datenpunkte im Krypto-Bereich. Eine stärkere Verbreitung des Ökosystems führt zu mehr echten Anwendungsfällen und erhöht die Token-Nachfrage. Das aktuelle Bullish-Umfeld mit KI-Agenten, Multi-Chain-Fragmentierung und wachsendem Privacy-Bedarf verstärkt diese Dynamik. Das Naga v1 Mainnet wird Effizienzsteigerungen bringen, mit Unterstützung für Solana, Sui und andere Chains.
Das Team wird von den Mitgründern David Sneider und Chris Cassano (früher Bitcoin-Miner) geleitet. Lit hebt sich durch eine durchgängige Trust-Stack ab, die von Schlüsselverwaltung bis zu Datenschutzdaten reicht und Attackflächen durch mehrstufige Lösungen reduziert. Aufgrund dieser Signale ist Lit eine seltene Gelegenheit: „Bereits im Einsatz, wächst stark und steht kurz vor wichtigen Meilensteinen“ – eine lohnende Beteiligung.
@LitProtocol