Die Schweizer Regulierungsbehörden haben eine Strafanzeige gegen die mit den FIFA World Cup 2026-Tickets verbundenen Token eingereicht.

PANews 17. Oktober - Laut einem Bericht von Bloomberg hat die Schweizer Glücksspielaufsichtsbehörde Gespa eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingereicht und beschuldigt die “FIFA Collect” Plattform von FIFA, durch den Verkauf von mit Weltmeisterschaftstickets verbundenen Blockchain-Token (einschließlich “Right to Buy”, “Right to Final” usw.) unerlaubte Glücksspieldienste anzubieten. Gespa behauptet, dass die betreffenden Produkte teilweise als Lotterie und teilweise als Sportwetten gelten und hat Anfang dieses Monats eine erste Untersuchung der Plattform eingeleitet. Die Plattform ermöglicht es Token-Inhabern, bevorzugt Tickets zu kaufen oder auf dem Sekundärmarkt zu handeln, FIFA hat darauf bisher nicht reagiert. Gespa erklärt, dass sie gesetzlich verpflichtet sind, die zuständige Staatsanwaltschaft zu informieren, sobald sie von Verstößen Kenntnis erlangen.

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