BlockBeats-Nachricht: Am 4. April hat das Gericht in Nevada in den USA entschieden, dass die von der Vorhersagemarkt-Plattform Kalshi angebotenen Sport-Kontrakte keine wesentlichen Unterschiede zu Glücksspiel aufweisen, und hat beschlossen, die vorläufige einstweilige Verfügung gegen die betreffenden Geschäfte zu verlängern.
Der Richter des First Judicial District, Jason Woodbury, sagte, dass er dem Antrag der Nevada Gaming Control Board stattgeben und eine einstweilige Anordnung erlassen werde, die Kalshi während der Verhandlung des Falls untersagt, im Bundesstaat bestimmte Vorhersagemarkt-Produkte anzubieten. Die zuvor am 3. März 20 veröffentlichte vorläufige Einschränkungsanordnung wurde ebenfalls um zwei Wochen verlängert.
Das Gericht ist der Auffassung, dass der Kauf von Sportereignis-Kontrakten auf der Kalshi-Plattform im Grunde genommen dem Setzen auf einer lizenzierten Glücksspielplattform gleichkommt und daher eine nicht genehmigte Glücksspielhandlung darstellt.
Derzeit verschärfen Aufsichtsbehörden in mehreren US-Bundesstaaten die Beschränkungen für Vorhersagemarkt-Plattformen und vertreten die Ansicht, dass deren sportbezogene Produkte in das bundesstaatliche Glücksspielaufsichtssystem einbezogen werden sollten. Kalshi hingegen argumentiert, dass es sich als Derivate-Marktplattform, die von der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) reguliert wird, um Kontraktgeschäfte handelt und nicht den Glücksspielvorschriften der einzelnen Bundesstaaten unterliegen sollte.
In der Zwischenzeit hat die CFTC gemeinsam mit dem Justizministerium Klage gegen Bundesstaaten wie Arizona, Illinois und Connecticut eingereicht und geltend gemacht, dass auf Bundesebene die Aufsichtsbefugnis über die betreffenden Geschäfte liege. Dieser Streit über die Zuständigkeit wird weiter heißer diskutiert und dürfte voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Branche der Vorhersagemärkte haben.
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