CZ:Kryptowährungen können die Quantenzeit überstehen, aber Satoshi Bitcoin ist Risiken ausgesetzt.

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Gate News Nachricht, CZ postete auf X (früher bekannt als Twitter) und reagierte auf die potenzielle Bedrohung, die das Quantencomputing für Kryptowährungen darstellen könnte, wobei er betonte, dass insgesamt kein Grund zur Panik bestehe. Er wies darauf hin, dass die allermeisten Kryptowährungen lediglich auf quantenresistente Algorithmen aktualisiert werden müssen, um die Sicherheit aufrechtzuerhalten. Allerdings kann ein koordiniertes Upgrade dezentraler Netzwerke Kontroversen darüber auslösen, welche Algorithmen ausgewählt werden sollen, und sogar dazu führen, dass sich Teile von Blockchains abspalten.

CZ erinnerte daran, dass bestimmte Projekte, die ihre Wartung eingestellt haben, möglicherweise kein Upgrade abschließen können; solche Projekte könnten im Zeitalter nach dem Post-Quantum-Zeitalter von selbst verschwinden. Für Nutzer bedeutet das, Kryptowährungen in neue quantenresistente Wallets zu migrieren, um die Sicherheit der Vermögenswerte zu gewährleisten. Gleichzeitig sagte er, dass in der kurzen Frist neuer Code möglicherweise andere Schwachstellen oder Sicherheitsprobleme mit sich bringen kann, und dass der Migrationsprozess sorgfältig durchgeführt werden müsse.

Ein zentraler Fokus ist Bitcoin von Satoshi Nakamoto. Schätzungen zufolge hält Satoshi Nakamoto mehr als 1 Million Bitcoins, die seit Jahrzehnten nicht transferiert wurden. CZ warnte, dass die Community möglicherweise darüber nachdenken müsse, diese Vermögenswerte zu sperren oder zu vernichten, falls die Quantenrechenleistung ausgereift ist und diese Bitcoins weiterhin im Ruhezustand bleiben, um zu verhindern, dass sie künftigen Angriffen zum Opfer fallen. Da es nicht vollständig möglich ist, die Adressen früherer Inhaber eindeutig zu bestimmen, bleibt diese Frage weiterhin voller Herausforderungen.

CZ betonte, dass es insgesamt leichter ist, Verschlüsselung zu brechen, als sie zu knacken. Im Zeitalter nach dem Post-Quantum-Zeitalter werden Kryptowährungen weiterhin existieren. Seine Aussagen folgten unmittelbar auf die Veröffentlichung des Google-Quantentechnologie-Whitepapers; der Bericht zeigt, dass die Anzahl der Quanten, die zum Brechen der elliptischen Kurvenkryptografie benötigt werden, deutlich unter den bisherigen Schätzungen liegt. Außerdem zeigen Forschungen des California Institute of Technology und von Oratomic, dass der Shor-Algorithmus Angriffe bereits in einer Größenordnung von etwa 10.000 Quantenbits ausführen kann, was zusätzlich das Interesse der Kryptografie-Community weckt.

Marktanalysten sind der Ansicht, dass diese Debatte die Dringlichkeit hervorhebt, Krypto-Assets sowohl technologisch zu aktualisieren als auch angemessen gegen Sicherheitsrisiken abzusichern. Gleichzeitig liefert sie einen Bezugsrahmen dafür, dass Bitcoin, Ethereum und andere etablierte Kryptowährungen im Zeitalter nach dem Post-Quantum-Zeitalter langfristig fortbestehen können.

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